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Pädagogisches Konzept

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Zu sehen sind 2 Hände. Diese stellen die Zusammenarbeit von Ihnen als Eltern (größere Hand) und mir als Tagesmutter (kleinere Hand) dar. Zusammen bilden wir das Fundament, auf dem die Kinder sicher bauen können.


Die 4 Äste zeigen meine Schwerpunkte in der Betreuung und Erziehung. Dazu zählen Sozialkompetenz, Sprachförderung, Ernährung und Kreativität.


Die Sterne sind die Kinder. Sie sind unantastbar, schweben über allem und regen zum Träumen an.


Alle drei Dinge, die Hände, die Äste und die Sterne, funktionieren nur zusammen. Genauso stelle ich mir meine Arbeit vor. Es geht nur im Einklang mit Ihnen als Eltern, Ihrem Kind und mir als Tagesmutter.

Mein Bild vom Kind

Ein Kind ist wie ein Schmetterling im Wind. Manche fliegen höher als andere, aber alle fliegen so gut sie können. Sie sollten nicht um die Wette fliegen, denn jeder ist anders. Jeder ist speziell und jeder ist wunderschön.


Jedes Kind ist einzigartig und hat das Recht darauf in seiner Individualität gefördert und unterstützt zu werden. Dabei gehe ich, soweit möglich, auf die einzelnen Interessen und Bedürfnisse der Kinder ein. Es gibt keine Bevorzugung einzelner Kinder, auch nicht meiner eigenen. Jedes Kind hat das Recht auf gewaltfreie Erziehung, dazu zählt sowohl körperliche als auch seelische Gewalt. Ich mache keine Unterschiede bei der Kultur, Religion, Herkunft oder Hautfarbe der Kinder.


Ich gebe den Kindern den benötigten, geschützten, Raum, den sie brauchen, um sich frei zu entwickeln. Ich habe die Räumlichkeiten und Materialien so gestaltet, dass die Kinder jederzeit die Möglichkeit haben selbst tätig zu werden. Sie benötigen dazu im Regelfall keine Hilfe. Durch diese „vorbereitete Umgebung“ sind auch weniger Verbote notwendig. Das „Nein“ bleibt also für die kritischen Situationen.


Jedes Kind hat sein eigenes Entwicklungstempo. Darin sollte es bestärkt werden. Niemand wird gedrängt etwas zu tun. Ich lade die Kinder zu verschiedenen Angeboten ein. Wenn jemand nicht daran teilnehmen möchte, auch beim Essen, respektiere ich das. Ich hole die Kinder an dem Punkt ab, an dem sie gerade stehen und biete gezielt Dinge an, die dabei unterstützen, dass Ziel zu erreichen.


Da sich Kinder eigeninitiativ bilden und hierfür Anregungen und Anlässe benötigen, sehe ich meine Aufgabe vor allem darin, den Kindern vielfältige Möglichkeiten für eigene Erfahrungen zu bieten und ihnen dabei zu helfen, selbst Lösungen für Probleme und Antworten auf ihre Fragen zu finden. Hier gilt das Montessori-Prinzip „Hilf mir, es selbst zu tun.“


Die Kinder werden zur Selbständigkeit angeleitet (zum Beispiel beim selbständigen An- und Ausziehen, beim Essen mit Besteck und nicht zuletzt auch dabei, sich anderen gegenüber adäquat zu behaupten). Sie können und sollen bei mir ihrem Selbsttätigkeits- und Forscherdrang nachgehen. Dafür mache ich den Kindern Angebote, die Ihre Sinne ansprechen und sämtliche Bildungsbereiche umfassen, so dass sie Erfahrungen und Kenntnisse auf den Gebieten Körper/Bewegung/Gesundheit, soziale und kulturelle Umwelt, Schrift und Kommunikation, Kreativität, Musik, Mathematik und Naturwissenschaften erwerben.

Die Arbeit mit den Kindern bedeutet für mich, ihre Stärken zu stärken, um ihre Schwächen zu schwächen. Grundpfeiler dafür sind Respekt, Sensibilität und Fürsorge.

Ich möchte den Kindern vor allem Sicherheit, Geborgenheit und Liebe geben. Denn wenn die Grundbedürfnisse des Kindes nicht erfüllt sind, kann es sich nicht weiterentwickeln.

Feste und Termine im Jahresverlauf

Im Laufe des KiTa-Jahres feiern wir viele Feste und machen tolle Dinge.

Das KiTa-Jahr startet immer am 1. September und endet am 31. Juli. Der August ist als Übergangsmonat geplant. Dort liegt mein Sommerurlaub. Außerdem können neue Kinder eingewöhnt und die Großen in den Kindergarten verabschiedet werden.

Immer am 1. Freitag im September findet ein Elternabend. Dazu sind alle Eltern, insbesondere der neuen Kinder, eingeladen. Ich stelle mein Konzept vor und teile die Schließzeiten für das KiTa-Jahr mit. Außerdem besprechen wir die Projekte und Feste der nächsten Monate.

Im Wechsel findet einmal im Jahr entweder ein Herbstfest oder ein Sommerfest statt. Das Herbstfest findet am 3. Samstag im September statt, das Sommerfest am 3. Samstag im Juli.

Immer im Oktober biete ich eine Laternenwerkstatt an. Ich bastel mit den Kindern verschiedene Laternen. Eltern und Großeltern sind dazu eingeladen mit den Kindern zusammen zu basteln.

Am 1. Samstag im Dezember biete ich eine 4-stündige Betreuung für die Tageskinder an. Die Eltern können in dieser Zeit Geschenke kaufen und einpacken, sonstige Erledigungen für die Feiertage machen oder einfach nur einen entspannten Gang über den Weihnachtsmarkt genießen.

Am 2. Freitag im Dezember findet die Weihnachtsfeier statt. Eltern, Geschwister und Großeltern sind eingeladen, einen schönen Nachmittag mit Keksen, Tee und Kaffee sowie Weihnachtsliedern und Spielen zu genießen.

Am 2. Montag im Januar findet der Spielzeug-Mitbring-Tag statt. Jedes Kind darf an diesem Tag (ausnahmsweise) 1 Spielzeug mitbringen, dass er oder sie an Weihnachten geschenkt bekommen hat.

Am Freitag vor Rosenmontag feiern wir ein Verkleidefest. Die Kinder dürfen sich dazu sehr gerne kostümieren. Wir verbringen einen vergnüglichen Vormittag mit einem Faschingsbuffet, Musik und Tanz sowie vielen lustigen Spielen.

Am Gründonnerstag beginnen wir die Osterzeit mit einem leckeren Frühstück.

Über das Jahr verteilt gibt es jährlich wechselnde Projekte, die jeweils im November, Januar, März, Mai und Juli stattfinden.

Über weitere Ausflüge werden die Eltern rechtzeitig informiert.

Das vollständige Konzept liegt in meiner Tagespflegestelle aus. Dort können Sie es sich bei Interesse gerne ansehen oder ausleihen und sich zu Hause in Ruhe durchlesen.

Wenn Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie mich bitte an.